Schnee, Eis oder Nebel führen zu zahlreichen Gefahren.
Im Winter gilt es zum einen, das Fahrzeug auf die speziellen Bedingungen vorzubereiten und zum anderen, das Fahrverhalten an die Strassenverhältnisse anzupassen. Die Tipps des TCS helfen, sicher unterwegs zu sein – auch auf zwei Rädern.
In Elm im Kanton Glarus sind die Strassen derzeit zum Teil bereits ab 800 Metern leicht schneebedeckt.
Der Neuschnee ist besonders tückisch, da es zuvor geregnet hat – und damit auf nassem Untergrund eine rutschige Schneeschicht entstanden ist.
Wenn in der Schweiz der Winter einsetzt, beginnt eine der anspruchsvollsten Jahreszeiten für Verkehr, Infrastruktur und Rettungsorganisationen.
Schneefall ist in der Schweiz kein Ausnahmeereignis, sondern ein regelmässig wiederkehrender Zustand, der jedoch jedes Jahr enorme logistische, sicherheitstechnische und organisatorische Leistungen erfordert. Hinter scheinbar einfachen Abläufen wie dem Freihalten von Strassen stehen komplexe Prozesse, grosse Maschinen und Menschen, die oft nachts und bei extremen Bedingungen arbeiten. Besonders zentral sind dabei zwei Geräte: Schneepflüge und Schneefräsen. Dieser Hintergrundbericht erklärt detailliert, wie beide funktionieren, warum sie unterschiedlich eingesetzt werden und weshalb sie – häufig unsichtbar – eine der wichtigsten Säulen der öffentlichen Sicherheit während der kalten Jahreszeit sind.
Der Alpenraum zeigt sich aktuell von seiner schönsten Seite
Frischer Schnee bedeckt Hänge und Wälder, Täler wirken wie verzaubert – ein Bild wie aus einem Wintermärchen.
SchneeToni, der Polizei.news-Markenbotschafter, war mit Hund Mito auf dem Tannenberg in Haslen (GL) unterwegs – und hat beeindruckende Bilder einer frisch verschneiten Winterlandschaft mitgebracht.
Am 20. November 2025 zeigte sich das Glarnerland tief winterlich: Frischer Schnee bedeckt die Hänge, Bäume tragen ein zartes Weiss, und über den Bergen reisst zwischen Nebelschwaden der Himmel dramatisch auf.
Mit dem Herbst kommen Regen, Nebel und sinkende Temperaturen. Ab Montag werden in der Schweiz bis zu 50 cm Neuschnee erwartet. Allerhöchste Zeit, das Auto gründlich zu überprüfen und für den Winter zu rüsten.
Wenn die Tage kürzer werden und die Strassen durch Laub, Nässe oder ersten Frost rutschiger werden, erhöht sich das Unfallrisiko deutlich. Eine rechtzeitige Kontrolle des Fahrzeugs kann entscheidend dazu beitragen, die Sicherheit im Strassenverkehr zu gewährleisten – für sich selbst und andere Verkehrsteilnehmende. Viele Werkstätten in der Schweiz bieten dazu spezifische Checks an, die auf die saisonalen Herausforderungen abgestimmt sind.
In den höheren Lagen der Schweizer Alpen hat der Winter am 24. Oktober 2025 deutlich Einzug gehalten. Schnee, Minusgrade und vereiste Strassen bestimmen das Bild ab etwa 1 500 Metern Höhe. Zahlreiche Alpenpässe sind bereits gesperrt, andere nur noch mit Winterausrüstung befahrbar. Die Lage kann sich schnell ändern. Wetterbedingte Sperrungen können kurzfristig erfolgen.
Einen authentischen Eindruck von der Situation vor Ort lieferte Toni Spitaleri, bekannt als „SchneeToni“ und Markenbotschafter von Polizei.news. Innerhalb einer zweistündigen Beobachtungszeit dokumentierte er die Bedingungen auf dem Klausenpass und am Urnerboden. Seine Fotos zeigen sowohl verschneite Passstrassen und winterliche Hochlagen als auch spätherbstliche Farben im Tal – ein Kontrast, der die Übergangsphase anschaulich macht.
Wenn im Herbst die Temperaturen sinken und sich Nebelschwaden über die Landschaft legen, beginnt für viele Verkehrsteilnehmer eine der herausforderndsten Jahreszeiten im Strassenverkehr.
Besonders in der Schweiz, wo topografische Unterschiede und klimatische Vielfalt zusammentreffen, sind Fahrten bei Nebel keine Seltenheit.
Ein trüber Herbsttag in den Bergen oberhalb von Linthal. Kühe weiden in der Nähe, Nebelschwaden hängen über dem Tal, die Blätter verfärben sich goldgelb.
In dieser eindrucksvollen Kulisse trafen sich der Herausgeber von Polizei.news Philipp Ochsner und Antonio Spitaleri, besser bekannt als SchneeToni und DerToni, um eine besondere Partnerschaft zu besiegeln. Es ist ein Moment, der mehr ist als ein symbolischer Handschlag. Es ist der Auftakt einer Zusammenarbeit, die Sichtbarkeit schafft, Vertrauen fördert und vor allem eines will: die Menschen in der Schweiz sicherer machen.
Der Oktober zeigt sich in der Schweiz von seiner wechselhaften Seite. Noch vor wenigen Tagen lag auf vielen Höhenlagen Schnee, heute fährt man bei 16 Grad durch farbenfrohe Herbstlandschaften. Genau in dieser wettertechnischen Grauzone liegt die Herausforderung für Verkehrsteilnehmer.
Wie schnell können sich Bedingungen ändern, wie gross sind die Risiken durch fehlende Vorbereitung? Polizei.news-Markenbotschafter Antoni Spitaleri, vielen bekannt als "DerToni", bringt diese Themen im aktuellen Polizei.news-Livestream auf den Punkt.
Im Glarnerland sorgt anhaltender Starkregen für Überschwemmungen. Besonders betroffen: Netstal.
Ein aktuelles Video zeigt, wie Wassermassen sich ihren Weg bahnen und Strassen zu überfluten drohen.
Der neue Wochenstart bringt der Schweiz typisches Frühsommerwetter: Nach einem durchzogenen Morgen mit lokalen Schauern und Restwolken setzt sich in vielen Regionen zunehmend die Sonne durch.
Während es im Süden sommerlich warm wird, bleibt es im Norden etwas wechselhafter – begleitet von einer auffrischenden Bise. Im Folgenden die detaillierte Prognose für die einzelnen Landesteile.
Im Verlauf des starken Schneefalls vom Donnerstag, 21. November 2024, ereigneten sich ab ca. 16.00 Uhr bis in die Morgenstunden des Freitags, 22. November 2024, ca. 10 Verkehrsunfälle und über längere Zeit hinweg verlief der Verkehr sehr stockend und ist teilweise zum Stillstand gekommen.
Bei einem Selbstunfall auf der Umfahrungsstrasse von Engi/GL um ca. 18.20 Uhr, zog sich eine alkoholisierte, 24-jährige Lenkerin eine tiefe Schnittwunde am Kopf zu, ihr Fahrzeug erlitt Totalschaden. In den übrigen Verkehrsunfällen blieb es bei Sachschaden.
Der diesjährige Winter hielt Einzug mit Pauken und Trompeten. Dann übernahm jedoch milde Atlantikluft das Zepter im Wettergeschehen. In der Folge zog sich der Winter weit in die Höhe zurück, wo zum Teil immer noch deutlich mehr Schnee als üblich liegt.
Wir ordnen die aktuelle Schneesituation ein.
Der Nationalfeiertag steht vor der Tür und somit das Zünden von Feuerwerk.
Beachten Sie allerdings die Feuerwerks- und Feuerverbote in den Gemeinden und Kantonen.
Waldbrände nehmen auch in der Schweiz zu, aktuell wütet oberhalb von Bitsch (VS) ein grossflächiger Brand in unwegsamem Gelände.
Die Feuerwehr ist mit einem Grossaufgebot vor Ort und wird von den Partnerorganisationen unterstützt.
Stand-up-Paddling – kurz SUP – hat sich zu einer der beliebtesten Wassersportarten in der Schweiz entwickelt. Die Sportart aktiviert den ganzen Körper und ist gesund, gleichzeitig birgt sie aber auch Gefahren.
Die BFU lanciert deshalb ein SafetyKit, das neben Empfehlungen zur Ausrüstung auch Tipps zum richtigen Verhalten auf dem Wasser kurz und einfach erläutert.
Wechselnd bis stark bewölkt, vor allem im Flachland und inneralpin auch sonnige Abschnitte. Aus Westen einige, teils kräftige Schauer, lokal auch Gewitter. Schneefallgrenze von 1800 bis am Abend gegen 1400 Meter sinkend.
In den Niederungen Temperatur am Nachmittag um 15 Grad. Stürmischer Südwest- bis Westwind, in Gewitternähe böiger Südwest- bis Nordwestwind.