Gefälschte Online-Shops sehen auf den ersten Blick täuschend echt aus.
Bekannte Logos, vertrautes Design und ein ansprechender Produktkatalog – oft mit auffällig tiefen Preisen.
Immer wieder warnen Polizeibehörden vor einer besonders perfiden Betrugsmasche: falsche Polizisten.
Dabei geben sich Kriminelle als Beamtinnen oder Beamte aus, um vor allem ältere Menschen zu verunsichern, Vertrauen zu erschleichen und sie um ihr Hab und Gut zu bringen. Die Masche ist nicht neu, aber äusserst wirkungsvoll – und raffiniert.
Immer häufiger erhalten Privatpersonen E‑Mails mit vermeintlich lukrativen Angeboten, um einfach und sicher in Gold zu investieren.
In Zeiten von Kryptowährungen wirkt Gold für viele wie eine attraktive, physische Alternative.
Betrüger locken mit gefälschten Inseraten für attraktive Mietwohnungen.
Damit versuchen sie, Interessenten zur Überweisung von Mietkautionen zu verleiten.
Cyberkriminelle versenden gefälschte E-Mails im Namen der Helsana AG.
Sie versuchen, mit einer angeblichen Rückerstattung an fremde Kreditkartendaten zu gelangen.
Ein Raub liegt vor, wenn jemand eine fremde bewegliche Sache entwendet und dabei Gewalt anwendet oder mit gegenwärtiger Gefahr für Leib oder Leben droht – wie in Art. 140 StGB definiert.
Das kann ein Handy, die Handtasche oder das Portemonnaie sein, das unter physischem Zwang entwunden wird.
Taschendiebstahl bedeutet, dass jemand unbemerkt Geld oder Wertsachen aus Ihrer Tasche, Jacke oder Hosentasche stiehlt.
Das passiert meist in öffentlichen Räumen wie Bahnstationen, Einkaufszentren oder bei Veranstaltungen. Die Tat erfolgt schnell und geschickt, häufig ohne dass das Opfer den Moment der Entwendung bemerkt.
Ein Einschleichdiebstahl liegt vor, wenn sich eine Person unbemerkt Zugang zu einem fremden Gebäude oder Fahrzeug verschafft, ohne dabei Gewalt anzuwenden, und daraus etwas stiehlt.
Die Täter nutzen offene Türen, gekippte Fenster oder kurze Unaufmerksamkeiten, um einzudringen – oft ganz ohne dass jemand etwas bemerkt.
In der Nacht vom 09. auf 10. Juli 2025 brach eine unbekannte Täterschaft mit einem Flachwerkzeug bei den Sportbahnen Kerenzerberg GmbH die Tür des Kassahäuschens auf.
Dabei entstand ein Sachschaden von wenigen hundert Franken.
In den vergangenen Tagen sind bei der Polizei vermehrt Meldungen wegen Phishing eingegangen.
Betrüger arbeiten dabei mit gefälschten Webseiten von Schweizer Banken und versuchen so an E-Banking-Daten zu gelangen. Die Polizei warnt vor den Betrügern.
Cyberkriminelle versenden derzeit gefälschte Ledger-Briefe per Post, um über einen QR-Code an die Seed Phrase von Krypto-Wallets zu gelangen.
Phishing, Fake Website, Betrug – diese Masche zielt auf den Diebstahl von Kryptowährungen.
Wer telefonisch oder per E-Mail kontaktiert wird und eine Rückzahlung von Kryptowährungen in Aussicht gestellt bekommt, wird mit grosser Wahrscheinlichkeit Opfer eines Betrugsversuchs.
Hier erfahren Sie alles über die Betrugsmasche und wie Sie richtig reagieren.
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Als älteste Website in diesem Verbund informiert Polizeinews.ch bis heute zuverlässig über das Einsatzgeschehen.
Am Samstag, 21. Juni 2025, ca. 21.30 Uhr, stellte die Besitzerin fest, dass in ihr Fahrzeug eingebrochen und das Fahrzeuginnere durchsucht wurde.
Das Fahrzeug befand sich in einer nicht verschlossenen Tiefgarage eines Mehrfamilienhauses an der Bahnhofstrasse in Niederurnen.
Auch wenn es durchaus seriöse Haustürgeschäfte gibt, tauchen doch immer wieder einmal Betrügerinnen und Betrüger an der Haustüre auf, die mit dubiosen Haustürgeschäften Geld verdienen wollen.
Man erkennt sie oft rasch an ihren Vorgehensweisen: Sie versuchen hartnäckig Einlass in die Wohnung des potentiellen Opfers zu bekommen, damit sie dieses alleine und ungestört um den Finger wickeln können. Die Betrüger und Betrügerinnen geben sich zum Beispiel als Hausiererin, Scheren- und Werkzeugschleifer, Teppich- oder Lederjackenverkäuferin aus, die an der Haustüre ein preislich interessantes Geschäft vorschlagen, wie z.B. ein besonders preiswerter Perserteppich.
Mit der Aufforderung die Kontoinformationen zu aktualisieren, versuchen Cyberkriminelle, die Login-Daten von Binance-Konten zu erlangen.
Informationen zur Betrugsmasche, Screenshot und Tipps, wie Sie sich schützen können.
In der Nacht vom 16. auf den 17. Juni 2025 schlich eine unbekannte Täterschaft in einen Wohnblock an der Güterstrasse in Oberurnen, begab sich ins Kellergeschoss und versuchte dort vergeblich, die in der Waschküche befindliche Kasse der Waschmaschine aufzubrechen.
Die Täterschaft entfernte sich schliesslich unerkannt vom Tatort.