Mit E-Mails, die angeblich von Apple stammen, täuschen die Betrüger eine vorübergehende Sperrung der Apple-ID vor.
Zusätzlich zum Passwort haben es die Cyberkriminellen vor allem auf die Kreditkartendaten abgesehen.
Cyberkriminelle versprechen in einem E-Mail, welches angeblich von TWINT stammt, einen Treuegutschein im Wert von 100 Franken.
Mit den erhaltenen Informationen versuchen die Betrüger den TWINT Account zu übernehmen.
Als kürzlich mein iPhone klingelte und ich auf das Display schaute, leuchtete die Notrufnummer „117“ auf. Es erschien mir äussert suspekt, dass die Polizei mich aus heiterem Himmel und erst noch von dieser Nummer anruft, weshalb ich den Anruf gar nicht erst entgegennahm.
Umgehende googelte ich mein Erlebnis und wurde in meinem Verdacht bestärkt: Hier sind Betrügerinnen und Betrüger sind am Werk. Diese manipulieren mittels Spoofing vertrauenswürdige Telefonnummern, wie beispielsweise die Notrufnummer „117“ oder die Helpline der Swisscom.
Sie sind bunt, sehen aus wie handelsübliche Bonbons, enthalten jedoch den aktiven Cannabis-Wirkstoff THC in hoher Konzentration:
So genannte „Edibles“. Diese sind in der Schweiz illegal.
Am Dienstag, 2. April 2024, ca. 14:20 Uhr, kam es zwischen Netstal und Näfels auf dem linksseitigen Wanderweg der Linth zu einem Körperverletzungsdelikt.
Eine 77-jährige Frau war zu Fuss auf dem Wanderweg unterwegs.
Unter dem Deckmantel des Onlinehändlers Amazon versenden Betrüger E-Mails, in denen informiert wird, dass angeblich eine Transaktion bzw. ein Einkauf getätigt worden sei.
Um den Einkauf zu stornieren, wird von den Empfängern verlangt sich auf der vermeintlichen Amazon-Plattform einzuloggen und diverse persönliche Angaben bekannt zu geben, insbesondere die Kreditkartendaten.
Am Dienstagmorgen, 2. April 2024, ca. 01.00 Uhr, wurde in Niederurnen in ein Einfamilienhaus eingebrochen.
Die unbekannte Täterschaft verschaffte sich gewaltsamen Zutritt zum Gebäude und entwendete ein Serviceportemonnaie.
Die Gemeinde Glarus Nord wurde Opfer eines vermögensrechtlichen Deliktes. Die Schadenfolge beträgt knapp CHF 48'000.
Die Gemeinde hat umgehend verschiedene Schritte ausgelöst.
Die Cyberkriminellen verschicken E-Mails im Namen der Fluggesellschaft TAP Air Portugal und behaupten, dass ein Anspruch auf finanzielle Entschädigung wegen Flugverspätung besteht.
Neben persönlichen Daten haben es die Betrüger vor allem auf Kreditkartendaten abgesehen.
Der Kanton Glarus verzeichnete im vergangenen Jahr eine leichte Abnahme der Straftaten. Die Anzahl Verkehrsunfälle blieb stabil.
Dies gibt die Kantonspolizei Glarus mit der Publikation der Verkehrsunfall- und der Kriminalstatistik 2023 bekannt.
Mit einem Total von 522 558 Straftaten gemäss Strafgesetzbuch (StGB) wurden 2023 im Vergleich zum Vorjahr 14,0% mehr Straftaten polizeilich registriert. Die Zunahme ist insbesondere auf die Vermögensstraftaten (+17,6%) zurückzuführen, welche bereits das zweite Jahr in Folge zugenommen haben.
Ein Anstieg wurde auch bei der digitalen Kriminalität verzeichnet (+31,5%). Wie bereits im vergangenen Jahr wurden 2023 erneut mehr schwere Gewaltstraftaten (+5,9%) registriert. Bei den beschuldigten Personen gab es einen Anstieg um 4,3%. Dies geht aus der polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) des Bundesamtes für Statistik (BFS) hervor.
Zum zweiten Mal in Folge ist die Zahl der registrierten Straftaten in der Schweiz gestiegen. Im vergangenen Jahr meldeten die Schweizer Polizeikorps dem Bundesamt für Statistik 522'558 Straftaten.
Dies entspricht einer Zunahme von 14% gegenüber dem Vorjahr, die vor allem auf die Zunahme der Vermögensdelikte zurückzuführen ist. Auch im Bereich der Digitalen Kriminalität ist eine deutliche Zunahme der Straftaten zu verzeichnen (+31.5%).
Die Betrüger verschicken angebliche E-Mails im Namen der CSS-Krankenkasse und behaupten, dass ein Anspruch auf eine finanzielle Rückerstattung besteht.
Neben dem Login zum persönlichen Krankenkassen-Portal haben es die Cyberkriminellen vor allem auf die Kreditkartendaten abgesehen.
Am Telefon täuscht eine Bandansage vor, der Anruf wäre von der Polizei.
Eine meist englischsprechende Computerstimme erklärt, dass ein Problem besteht und die angerufene Person dringend handeln muss.
Bei einer Hausdurchsuchung im Auftrag der Staatsanwaltschaft Glarus, bei welcher auch der Betäubungsmittel- und Notengeldspürhund ‘Flake’ eingesetzt wurde, hat die Kantonspolizei Glarus vergangene Woche in einer Wohnung im Kanton Glarus über 1 kg Haschisch, mehrere zehntausend Franken Bargeld sowie mehrere illegal erworbene Schusswaffen und Munition sichergestellt.
Ein 49-jähriger Schweizer wurde in diesem Zusammenhang vorläufig festgenommen und nach erfolgter Einvernahme wieder entlassen.
Vom 18. bis 24. März findet die Aktionswoche gegen Rassismus 2024 statt.
Informieren Sie sich auf der Seite der Eidgenössischen Kommission gegen Rassismus EKR, welche Veranstaltungen in Ihrem Kanton durchgeführt werden.
Betrüger versenden derzeit E-Mails, in denen behauptet wird, dass der Empfänger eine Apple Vision Pro zum Testen gewonnen habe.
Die falschen Nachrichten zielen darauf ab, die potenziellen Opfer zur Preisgabe ihrer Kreditkartendaten zu verleiten.
„Ich habe wie in einem Märchen gelebt“, sagt Heidi Meier (Name geändert).
Die reflektierte, wache Frau ist Opfer von Liebesbetrug im Internet geworden und hat rund 30'000 Franken verloren.