Am Montag, 20. Oktober 2025, ca. 15:15 Uhr, ereignete sich in Netstal ein Verkehrsunfall.
Eine Autolenkerin fuhr auf der Landstrasse von Netstal in Richtung Mollis.
Beim jüngsten Kindersitztest des TCS wurden 17 Modelle getestet.
Fünf Kindersitze haben die Experten überzeugt und wurden mit dem Prädikat "sehr empfehlenswert" ausgezeichnet. Bei drei Modellen rät der TCS entschieden vom Kauf ab. Vor jenen beiden Kindersitzen mit Sicherheitsmängeln wurde schon am 1. Oktober gewarnt, ein weiteres Modell ist nicht empfehlenswert, weil der PFAS-Anteil sehr hoch ist.
Am Donnerstag, 16. Oktober 2025, ca. 11:00 Uhr, ereignete sich in Näfels ein Verkehrsunfall.
Ein Lieferwagenfahrer mit Anhänger fuhr auf der Zubringerstrasse in Fahrtrichtung Näfels.
Am Montag, 13. Oktober 2025, ca. 17.30 Uhr, ereignete sich auf dem Autobahnzubringer in Oberurnen ein Verkehrsunfall.
Ein Sattelschlepper fuhr in der Ausfahrt Oberurnen zu nahe an die linke Leitplanke, wodurch er nicht mehr genügend Freiraum hatte, um das Linksabbiegemanöver auf die Flechsenstrasse in Richtung Weesen korrekt durchzuführen.
Am Samstag, 11. Oktober 2025, ca. 18.00 Uhr, ereignete sich auf dem Sulzboden in Näfels ein Verkehrsunfall.
Ein Personenwagenlenker fuhr vom Sulzboden in Richtung Ällenboden.
Am Mittwoch, 08. Oktober 2025, ca. 12.30 Uhr, ereignete sich auf der Landstrasse, Höhe Passerelle, ein Auffahrunfall.
Ein 72-jähriger Autolenker war in Netstal Richtung Glarus unterwegs und bemerkte das Anhalten des vor ihm fahrenden Fahrzeugs nicht, worauf es zur Kollision kam.
Am Dienstag, 07. Oktober 2025, ca. 16:45 Uhr, ereignete sich bei der Verzweigung Schulhausstrasse / Hauptstrasse ein Verkehrsunfall.
Ein 70-jähriger Fahrzeuglenker fuhr auf der Schulhausstrasse und hielt sein Fahrzeug bei der Verzweigung an.
Jedes Jahr sterben in der Schweiz 23 Kinder im Alter von 0 bis 15 Jahren an den Folgen eines Unfalls, beinahe die Hälfte davon ist unter 5 Jahre alt.
Die meisten der Kleinkinder verunfallen im häuslichen Umfeld. Die BFU zeigt, wie sich Kinderunfälle gezielt und nachhaltig verhindern lassen.
Der Herbst zeigt sich von seiner schönsten Seite und zieht derzeit unzählige Wanderlustige in die Berge.
Und immer mehr von ihnen verletzen sich. Die Zahl der Bergwanderunfälle in der Schweiz hat sich in den letzten 15 Jahren verdoppelt.
Am Sonntag, 05. Oktober 2025, ca. 02.45 Uhr, ereignete sich auf der Schwärzistrasse in Mollis ein Selbstunfall.
Der Fahrzeuglenker, begleitet von drei Mitfahrenden, beabsichtigte auf der Schwärzistrasse in Mollis Richtung Autobahnzubringer zu fahren.
Am Samstag, 04.10.2025, gegen 19:50 Uhr, ereignete sich in Mitlödi ein Verkehrsunfall mit Sachschaden.
Ein 32-jähriger Lenker war mit einem Lieferwagen auf der Hauptstrasse von Schwanden kommend in Richtung Glarus unterwegs.
Im Rahmen des Kindersitztests des Touring Club Schweiz sind die Modelle Chipolino Olympus i-Size und Reecle 360 durchgefallen.
Obwohl diese Modelle zwar die gesetzlichen Anforderungen erfüllen und somit in Europa verkauft werden dürfen, haben die vom TCS durchgeführten Crashtests jedoch eine grosse Gefahr aufgezeigt. TCS-Tests sind anspruchsvoller als die Zulassungsnormen. Bei den Tests wurde festgestellt, dass sich die Sitzschalen von der Basisstation lösen können, wenn Kinder rückwärtsgerichtet angeschnallt sind. In einem solchen Fall werden Sitz und Kind durch den Fahrzeuginnenraum geschleudert, was ein hohes Verletzungsrisiko für das Kind mit sich bringt.
Am Sonntag, 28.09.2025, ereignete sich in den frühen Morgenstunden in Sool ein Verkehrsunfall mit Sachschadenfolge.
Ein 27-jähriger Lenker war mit seinem Personenwagen auf der Sernftalstrasse von Schwanden in Richtung Engi unterwegs.
Am Sonntag, 21. September 2025, gegen 11 Uhr, fuhr ein 67-jähriger Personenwagenlenker in Näfels auf der Stichstrasse in Fahrtrichtung Autobahnzubringer.
Der Lenker wurde kurzzeitig abgelenkt, worauf das Fahrzeug nach rechts geriet und von der Strasse abkippte.
Die meisten tödlichen Wanderunfälle sind auf einen Absturz zurückzuführen.
Doch eine BFU-Erhebung zeigt, dass nur 11 % der Wandernden steiles und exponiertes Gelände als häufigste Ursache für schwere Wanderunfälle vermuten. Das Risiko, beim Wandern und Bergwandern schwer zu verunfallen, ist insgesamt tief; es hat in den letzten Jahren aber zugenommen. Voraussetzung, um unfallfrei wieder nach Hause zu kommen, sind eine sorgfältige Planung, die richtige Ausrüstung und die nötige Aufmerksamkeit unterwegs.
Am Montag, 15. September 2025, ca. 14:15 Uhr, ereignete sich bei der Verzweigung Bankstrasse / Hauptstrasse in Glarus ein Verkehrsunfall.
Eine 82-jährige Fahrzeuglenkerin übersah beim Überqueren der Hauptstrasse ein Auto. Eine Person wurde zur Kontrolle ins Spital gebracht.
Am Samstagvormittag kam es im Klöntal zu einem Selbstunfall mit einem Quat.
Der Fahrer wurde unter dem Fahrzeug eingeklemmt und mittels Rega ins Spital Chur geflogen.
Am Mittwoch, 10. September 2025, ca. 11.00 Uhr, ereignete sich auf der Sernftalstrasse, in der Galerie, ein Selbstunfall.
Eine 52-jährige Lenkerin fuhr mit ihrem Personenwagen von Schwanden in Fahrtrichtung Engi.