Am Freitag, 18.04.2025, gegen 10.35 Uhr, kam es auf der Autobahn A3 in Mollis in Fahrtrichtung Chur zu einer Auffahrkollision.
In der Folge ereignete sich ein weiterer Unfall mit drei beteiligten Autos.
Am Mittwoch,16. April 2025, ca. 16.45h, ereignete sich in Schwanden, bei der Kreuzung Hauptstrasse / Schulhausstrasse, ein Verkehrsunfall.
Ein 36-jähriger Lenker wollte von der Schulhausstrasse mit seinem Personenwagen in die Hauptstrasse Richtung Süden einbiegen.
Eine Analyse der BFU macht es deutlich: Kaum jemand trägt bei einem schweren Unfall mit dem E-Trottinett einen Helm. 9 von 10 Schwerverletzten sind ohne Helm unterwegs. Kopfverletzungen gehören zu den häufigsten Verletzungen beim E-Trottinett-Fahren.
Die mit Abstand häufigste Unfallursache ist Alkohol. Die BFU empfiehlt deshalb, auf Alkohol zu verzichten und immer einen Helm zu tragen, wenn man mit dem E-Trottinett unterwegs ist.
Am Donnerstag, 10. April 2025, ca. 08.00 Uhr, ereignete sich in Glarus, Ygrubenstrasse, eine Selbstunfall.
Ein 33-jährige Fahrzeuglenkerin wollte mit ihrem Personenwagen rechts eines angehaltenen Lieferwagens vorbeifahren und prallte dabei in den linksseitigen metallenen Strassenbegrenzungszaun.
Am Mittwochabend, ca. 21.00 Uhr, kam es auf der Autobahn A3, Gemeindegebiet Benken, im Zuständigkeitsbereich der Kantonspolizei Glarus, zu einem Auffahrunfall.
Der 75-jährige Lenker fuhr mit seinem Personenwagen auf der Autobahn A3 Richtung Chur.
Am Dienstagmorgen, 08. April 2025, ca. 06.00 Uhr, kam es auf der Autobahn A3, bei der Autobahneinfahrt Niederurnen Richtung Zürich zu einer Streifkollision zwischen zwei Personenwagen.
Der Lenker eines blauen Personenwagens Ford USA fuhr auf dem Beschleunigungsstreifen der Einfahrt hinter einem grauen Suzuki-Jeep, beschleunigte und lenkte das Fahrzeug auf die Normalspur.
Am heutigen Samstag, 05.04.2025, 01:18 Uhr, ereignete sich auf der Autobahn A3 bei Obstalden ein Verkehrsunfall mit Sachschadenfolge.
Ein 20-jähriger Motorradlenker war im Kerenzerbergtunnel in Fahrtrichtung Chur unterwegs.
Am Montag, 31. März 2025, ca. 16.00 Uhr, fuhr der 34-jährige Lenker eines Lieferwagens im Kerenzerbergtunnel Richtung Landquart.
Er erlitt dabei einen epileptischen Anfall und kollidierte in der Folge mehrmals rechts und links mit der Tunnelwand.
Am Sonntag, 30. März 2025, ca. 15.45 Uhr, fuhr auf der Klausenstrasse ein 40-jähriger Personenwagenlenker mit seinem Personenwagen Richtung Linthal.
Oberhalb des Berglis geriet der Lenker in einer Linkskurve mit seinem Fahrzeug zu weit nach rechts, kollidierte mit dem angrenzenden Berghang und fiel zurück auf die Strasse.
Am Mittwoch, 26. März 2025, ca. 06.00 Uhr, fuhr ein 18-jährer Fahrzeuglenker mit einem Personenwagen auf der Schwärzistrasse von Weesen Richtung Mollis.
Infolge Ablenkung kam er rechtsseitig von der Strasse ab und kollidierte mit mehreren angrenzenden Metallpfosten.
Die Zahl der Velounfälle in der Schweiz ist in den letzten zehn Jahren um 50 Prozent gestiegen. 84 Prozent der Unfälle sind Selbstunfälle, oft verursacht durch Ablenkung und mangelnde Aufmerksamkeit. Häufigste Ablenkungsfaktoren sind Kopfhörer und Smartphones.
Die Suva, die sich als einzige Versicherung auch um Prävention und Rehabilitation kümmert, fokussiert bei ihren Präventionsmassnahmen auf die Sensibilisierung der Gefahren und motiviert Velofahrende zur Eigenverantwortung: Vorausschauendes Fahren, volle Konzentration im Strassenverkehr, eine gute Sichtbarkeit und Pedalen ohne Kopfhörer helfen, Unfälle zu verhindern.
Am Donnerstagabend, ca. 18.45 Uhr, befand sich eine Gruppe Jugendlicher unter Aufsicht eines Erwachsenen aus dem Kanton St. Gallen beim Klettern in der lintharena ag in Näfels.
Dabei sicherte ein 14-jähriger Jugendlicher seinen 16-jährigen Kollegen, welcher die Wand hochkletterte.
Am Donnerstag, 13. März 2025, ca. 08.30h, geriet auf der Strasse in Haslen auf der Tannenbergstrasse bei der Wendeplatte Brandegg ein talwärts fahrender, 81-jähriger Fahrzeuglenker mit seinem Fahrzeug von der Strasse ab.
Er wollte einem von Haslen kommenden Fahrzeug das Kreuzen ermöglichen, fuhr dafür rückwärts zur Ausweichstelle zurück und geriet bei diesem Manöver von der Strasse ab.
Jedes Jahr werden in der Schweiz etwa 60 Fussgänger oder Velofahrer bei Unfällen mit Lastwagen schwer verletzt oder getötet.
In einer Interpellation fordert die Präsidentin von Pro Velo, Delphine Klopfenstein Broggini, den Bundesrat auf, dem Beispiel von Österreich und Deutschland zu folgen, und für schwere Fahrzeuge beim Abbiegen Schritttempo vorzuschreiben.
Im letzten Jahr haben in der Schweiz 250 Menschen bei einem Verkehrsunfall ihr Leben verloren und 3792 Menschen wurden schwer verletzt.
Damit hat die Zahl der Getöteten im Vorjahresvergleich zugenommen.
Am Dienstag, 11. März 2025, ca. 12.00 Uhr, ereignete sich auf der Hauptstrasse in Luchsingen, Fahrrichtung Schwanden, ein Auffahrunfall.
Der Lenker eines Personenwagens wollte dabei beim Lebensmittelgeschäft Volg links abbiegen.
Am gestrigen Dienstag, 04.03.2025, ca. 20:45 Uhr, ereignete sich in Mitlödi ein Verkehrsunfall mit Verletzungsfolge.
Eine 75-jährige Lenkerin war mit ihrem Personenwagen von Glarus herkommend in Richtung Schwändi unterwegs.