(Schweiz). Ein Trend ist es nicht wert, sein Leben zu riskieren!
In den letzten Tagen haben wir mehrere Meldungen erhalten, dass aktuell eine sogenannte Würge-Challenge unter Jugendlichen die Runde macht.
Ab dem 1. Juli ist die gewaltfreie Erziehung von Kindern ausdrücklich im Schweizer Zivilrecht verankert.
Der neue Gesetzesartikel markiert einen bedeutenden Schritt, insbesondere auch vor dem Hintergrund steigender Zahlen von Kindesmisshandlungen.
Eine Woche lang dreht sich in der Schweiz alles ums Gehirn: Die Brainweek findet diese Woche (16. - 19. März) statt.
Sensibilisierung für dieses lebenswichtige Organ muss jedoch das ganze Jahr stattfinden – genau das tut die Präventionskampagne "Schütze dein Hirn – Schütze dein Leben!" von FRAGILE Suisse.
Departement Volkswirtschaft und Inneres • Die Koordinationsstelle Häusliche Gewalt und Gewaltprävention lanciert ab dem 25. November 2025 die Kampagne "16 Tage gegen Gewalt an Frauen".
Mit verschiedenen Aktionen im ganzen Kanton – darunter eine barrierefreie Frauenparty am 29. November – macht die Kampagne auf geschlechtsspezifische Gewalt aufmerksam und stärkt die Präventions- und Sensibilisierungsarbeit.
Am Freitag, 07.11.2025, 23.30 Uhr, wurde die Kantonspolizei Glarus wegen einer Intervention im häuslichen Bereich in Oberurnen alarmiert.
Die aufgebotene Patrouille stiess dabei auf eine laufende Auseinandersetzung, bei welcher ein 27-jähriger Mann von einem 35-jährigen Mann mit einem Messer angegriffen wurde.
Wenn jemand nicht aufhört, Ihnen nachzustellen – sei es durch ständige Nachrichten, unangekündigtes Auftauchen oder subtile Drohungen –, dann ist das mehr als unangenehm. Es kann belastend sein, Angst machen und den Alltag völlig aus dem Gleichgewicht bringen. Genau hier beginnt Stalking.
Viele Betroffene sind sich anfangs nicht sicher, ob das, was sie erleben, schon strafrechtlich relevant ist. Sie zweifeln, schweigen – und hoffen, dass es einfach wieder aufhört. Doch je früher man erkennt, was vor sich geht, desto besser lässt sich gegensteuern.
Eine Studie des Eidgenössischen Büros für die Gleichstellung von Frau und Mann (EBG) beleuchtet die Hintergründe von Tötungsdelikten mit Schusswaffen im häuslichen Bereich in der Schweiz. Der Bundesrat wurde an seiner Sitzung vom 26. Februar 2025 über die Ergebnisse informiert. Die Untersuchung zeigt, dass es sich bei den Tatpersonen fast ausschliesslich um Männer handelt, mehrheitlich sind es Schweizer im Alter von über 60 Jahren. Besonders gefähr-det sind Schweizer Frauen der gleichen Altersgruppe. Zudem zeigt die Studie, dass Informationen zu Legalität und Herkunft der Schusswaffen oft fehlen.
Schusswaffen spielen bei Tötungsdelikten in der Schweiz eine wichtige Rolle. Während der Gebrauch von Schusswaffen bei Tötungsdelikten in den letzten drei Jahrzehnten insgesamt zurückgegangen ist, fiel der Rückgang im häuslichen Bereich deutlich geringer aus. Die Studie im Auftrag des EBG analysiert die Hintergründe dieser Tötungsdelikte mit Schusswaffen in der Schweiz.
Vom 25. November bis 10. Dezember findet im Kanton Glarus die Kampagne „16 Tage gegen Gewalt an Frauen“ statt.
Am 25. November startet die nationale Kampagne „16 Tage gegen Gewalt an Frauen“. Auch der Kanton Glarus setzt ein klares Zeichen für eine gewaltfreie Gesellschaft. Ein vielseitiges Programm bietet allen Generationen die Chance, sich zu informieren, zu diskutieren und sich zu engagieren.
Regierungsrat und Landrat wollen den Schutz der Opfer häuslicher Gewalt stärken. Der Regierungsrat schickt die notwendigen Änderungen des Polizeigesetzes in die Vernehmlassung.
Im Dezember 2023 überwies der Landrat eine Motion von Landrat Frederick Hefti und Unterzeichnenden, in der sie eine Verbesserung der Schutzmassnahmen für Opfer häuslicher Gewalt fordern.
Am Dienstag, 2. April 2024, ca. 14:20 Uhr, kam es zwischen Netstal und Näfels auf dem linksseitigen Wanderweg der Linth zu einem Körperverletzungsdelikt.
Eine 77-jährige Frau war zu Fuss auf dem Wanderweg unterwegs.
Der Kanton Glarus verzeichnete im vergangenen Jahr eine leichte Abnahme der Straftaten. Die Anzahl Verkehrsunfälle blieb stabil.
Dies gibt die Kantonspolizei Glarus mit der Publikation der Verkehrsunfall- und der Kriminalstatistik 2023 bekannt.
Mit einem Total von 522 558 Straftaten gemäss Strafgesetzbuch (StGB) wurden 2023 im Vergleich zum Vorjahr 14,0% mehr Straftaten polizeilich registriert. Die Zunahme ist insbesondere auf die Vermögensstraftaten (+17,6%) zurückzuführen, welche bereits das zweite Jahr in Folge zugenommen haben.
Ein Anstieg wurde auch bei der digitalen Kriminalität verzeichnet (+31,5%). Wie bereits im vergangenen Jahr wurden 2023 erneut mehr schwere Gewaltstraftaten (+5,9%) registriert. Bei den beschuldigten Personen gab es einen Anstieg um 4,3%. Dies geht aus der polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) des Bundesamtes für Statistik (BFS) hervor.
Zum zweiten Mal in Folge ist die Zahl der registrierten Straftaten in der Schweiz gestiegen. Im vergangenen Jahr meldeten die Schweizer Polizeikorps dem Bundesamt für Statistik 522'558 Straftaten.
Dies entspricht einer Zunahme von 14% gegenüber dem Vorjahr, die vor allem auf die Zunahme der Vermögensdelikte zurückzuführen ist. Auch im Bereich der Digitalen Kriminalität ist eine deutliche Zunahme der Straftaten zu verzeichnen (+31.5%).
Der Regierungsrat will den Schutz der Opfer häuslicher Gewalt stärken. Er beantragt dem Landrat die Überweisung der Motion „Schutzmassnahmen für Betroffene von häuslicher Gewalt“.
Landrat Frederick Hefti, Ennenda, und Unterzeichnende haben im Juni 2023 eine Motion eingereicht, in der sie eine Verbesserung der Schutzmassnahmen für Opfer häuslicher Gewalt fordern.
Vom 25. November bis 10. Dezember finden im Kanton Glarus die „Aktionstage gegen häusliche Gewalt“ statt.
Das Schwerpunktthema lautet psychische Gewalt.
Die Kantonspolizei Basel-Stadt startet die Sensibilisierungskampagne "Toxic Love", die auf die Früherkennung von Häuslicher Gewalt abzielt und am 25. November mit den Aktionstagen gegen Häusliche Gewalt beginnt.
Häusliche Gewalt beginnt nicht erst mit offensichtlichen Verletzungen. Psychische Gewalt, gekennzeichnet durch Kontrolle, Erniedrigung und Bedrohung, kann ebenso schwerwiegende Folgen mit sich ziehen und steht im Zentrum der diesjährigen Aktionstage gegen Häusliche Gewalt in Basel-Stadt.