Polizei.news Redaktion

Kanton Glarus: First Responder Plus - Hilfe in lebensbedrohlichen Situationen

Der Kanton Glarus baut ein Rettungsnetzwerk mit sogenannten First Respondern auf. Ehrenamtliche Ersthelferinnen und -helfer kommen bei Notrufen zum Einsatz, um bis zum Eintreffen der professionellen Rettungskräfte eine überlebenswichtige Erstversorgung zu leisten. Die Überlebenschance einer Person nach einem Herz-Kreislauf-Stillstand sinkt jede Minute um zehn Prozent.

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BFU: Schwimmen im offenen Gewässer

Jedes Jahr ertrinken in Schweizer Seen und Flüssen über 20 Personen beim Baden und Schwimmen. In rund 22 % der Fälle waren die Schwimmerinnen und Schwimmer allein unterwegs. Wer ohne Begleitung schwimmt, hat ein erhöhtes Ertrinkungsrisiko. Die BFU empfiehlt deshalb, in offenen Gewässern nie allein zu schwimmen und immer eine Auftriebshilfe dabeizuhaben. Darauf machte sie am Mittwoch an ihrem Sensibilisierungsevent im Tessin aufmerksam.

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Sool GL: Fahrzeugbrand nach Probefahrt - Mitarbeiter (28) verletzt

Heute Dienstag, 04.06.2024, ca. 10:00 Uhr, wurde der Polizei ein Fahrzeugbrand auf der Sernftalstrasse zwischen Engi und Schwanden gemeldet. Ein 28-jähriger Mitarbeiter einer Autogarage absolvierte routinemässig eine Probefahrt nach einem Autoservice, als er plötzlich Rauch und Feuer aus dem Motorraum bemerkte. Er stoppte das Fahrzeug sofort am Strassenrand und alarmierte die Polizei.

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Urnerboden UR: Super Biker 2024 – für ein sicheres und unfallfreies Motorradfahren

Am Samstag, 08.06.2024, ab 10.00 Uhr, findet bei guter Witterung auf dem Urnerboden an der Klausenstrasse die Aktion „Super Biker 2024“ statt. „Super Biker“ ist eine Präventionskampagne der Kantonspolizeien Uri und Glarus, in Zusammenarbeit mit dem Amt für Strassen- und Schiffsverkehr des Kantons Uri, der Föderation der Motorradfahrer der Schweiz FMS und dem Bundesamt für Unfallverhütung BfU mit dem Ziel, die Zahl der Motorradunfälle zu senken.

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Polizei warnt mit Kampagne vor Phishing-Delikten rund um Debit- und Kreditkarten

Online-Shopping ist beliebt. Das lockt auch Betrüger/innen an. Kredit- und Debitkartendelikte nehmen jedes Jahr um 10 bis 20 Prozent zu. Die weitaus häufigste Betrugsmasche ist Phishing. Dabei vertrauen die Täter/innen auf die Gutgläubigkeit und das Unwissen ihrer Opfer. Genau hier setzt die Polizei an. Bereits mit wenigen Vorsichtsmassnahmen können Kartenbesitzer/innen verhindern, dass sie bestohlen werden.

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