Über die Weihnachtstage und den Jahreswechsel muss aufgrund des Ferienreiseverkehrs insbesondere auf den Routen in die Wintersportorte mit erheblichen Verkehrseinschränkungen und erhöhtem Stauaufkommen gerechnet werden.
Das Bundesamt für Strassen (ASTRA) erwartet zudem auch auf den Autobahnen im Mittelland und den Agglomerationen grosses Verkehrsaufkommen.
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Dann ist Vorsicht geboten: Schock + Geld = Betrug.
Der Touring Club Schweiz hat die Energieverluste beim Laden von Elektrofahrzeugen untersucht.
Dabei stützte er sich auf Messungen, die zwischen 2022 und 2025 im Rahmen des europäischen Projekts Green NCAP durchgeführt wurden. Analysiert wurde bei einer Leistung von 11 kW (dreiphasig), der gängigsten Ladeart zu Hause. Die Studie zeigt, dass während des Ladevorgangs durchschnittlich 11 Prozent der aus dem Netz bezogenen Energie verloren gehen. Bei einem Jahresverbrauch von 15’000 Kilometer entspricht dies durchschnittlich 1637 Kilometer "verlorene" Reichweite und kostet im Schnitt 80 Franken.
Regenwetter gehört zum Alltag. Besonders im Frühling und Herbst geraten Kinder auf dem Weg zur Schule immer wieder in Regenschauer, Nebel oder nasse Strassenverhältnisse. Schlechtes Wetter kann die Sicherheit auf dem Schulweg beeinflussen. Zudem verändert Regen auch das Verhalten aller Verkehrsteilnehmenden und macht den Schulweg für Kinder damit deutlich risikoreicher.
Der folgende Artikel zeigt, worauf Eltern achten sollten und wie Kinder bei Regen sicher und stressfrei zur Schule kommen.
Ein Ort, der gut tut: Im s’Gocht Café-Bistro kommen Menschen zusammen – auf einen Kaffee, einen Schwatz oder ein Glas Wein Die Atmosphäre ist entspannt, das Ambiente herzlich und stilvoll. Wer hier einkehrt, spürt sofort: Hier darf der Alltag kurz Pause machen. Zwischen warmer Holzoptik und einem leise plätschernden Meerwasseraquarium entsteht ein Raum, der Alltag und Genuss mühelos verbindet. Ideal für eine kleine Pause oder ein ausgedehntes Zusammensein – allein, zu zweit oder mit Besuch.
Direkt neben dem Wohnprojekt „Leben im Paradies“ gelegen, ist das s’Gocht mehr als ein Café: Es ist Treffpunkt, Rückzugsort und Nachbarschaftszentrum zugleich. Die Speisekarte ist regional und liebevoll zusammengestellt – von Frühstück über Znüni bis zum Mittagsteller. Das Service-Team empfängt die Gäste aufmerksam und freundlich. Bei schönem Wetter lädt die gemütliche Terrasse zum Verweilen ein. Wer einmal da war, kommt wieder. Und das ganz ohne Eile.
In Elm im Kanton Glarus sind die Strassen derzeit zum Teil bereits ab 800 Metern leicht schneebedeckt.
Der Neuschnee ist besonders tückisch, da es zuvor geregnet hat – und damit auf nassem Untergrund eine rutschige Schneeschicht entstanden ist.
Bevor Sie ein Elektro-Trendfahrzeug kaufen um jemandem eine Freude zu bereiten, informieren Sie sich unbedingt über die Strassenzulassung & Vorschriften – ansonsten kann aus der anfänglichen Freude schnell Frust werden.
Erlaubt im Verkehr: E-Bike, E-Trottinett, E-Roller & E-Scooter.
Wenn sich das Leben verlangsamt, gewinnen andere Werte an Bedeutung: Ruhe, Sicherheit, Übersichtlichkeit – aber auch das Gefühl, noch immer mitten im Leben zu stehen. Für Menschen, die im fortgeschrittenen Alter ein Zuhause mit hoher Wohnqualität suchen, bietet das gerade entstehene „Leben im Paradies“ genau diesen Rahmen. Hier wohnen Sie nicht einfach – hier gestalten Sie aktiv, was Ihnen wichtig ist. Zwischen Wald, Wiesen und Weitblick entsteht Raum für neue Routinen und den bewussten Genuss des Alltags.
Die Generationenhäuser der Veltus AG vereinen moderne Architektur mit einem Umfeld, das Geborgenheit schafft. Barrierefreie Zugänge, intelligente Raumlösungen und wohnliche Materialien schaffen ein Zuhause, das sich dem Leben anpasst – und nicht umgekehrt. Unterstützt durch optionale Spitex-Leistungen, ein gemütliches Café im Haus und ein Beautystudio für Wohlbefinden und Begegnung, bietet Leben im Paradies weit mehr als Mietwohnungen. Es ist ein Ort für den nächsten Lebensabschnitt – offen, selbstbestimmt und mit allem, was Sie brauchen.
Wenn berufliche Wege über Wochen oder Monate in die Ostschweiz führen, braucht es mehr als eine Übernachtungslösung. Gesucht ist ein Ort, der den Alltag erleichtert: mit Raum zum Arbeiten, Rückzugsmöglichkeiten am Abend und der Freiheit, den eigenen Rhythmus zu leben. Genau darauf ist das wohnMOTEL in Hinterforst zugeschnitten. Hier wohnen Sie unabhängig – und trotzdem mit allem Komfort, den es für produktive Tage und entspannte Stunden braucht.
Als Teil der Veltus AG bietet das wohnMOTEL modern ausgestattete Apartments für alle, die zeitlich befristet in der Region tätig sind: Monteure, Fachkräfte, beratende Dienstleister oder auch reisende Familien. Die zentrale Lage im St. Galler Rheintal macht den Standort attraktiv für verschiedene Branchen – und dank klarer Ausstattung, fairer Preise und unkomplizierter Buchung beginnt der Aufenthalt so entspannt, wie er enden soll.
Temporäres Wohnen stellt besondere Ansprüche – vor allem, wenn der Aufenthalt nicht nur kurz ist. Wer beispielsweise für ein Projekt Wochen fern der Heimat verbringt oder zwischen Wohnorten unterwegs ist, braucht mehr als ein Zimmer für die Nacht. Gesucht ist ein Ort, der Alltag ermöglicht: mit Privatsphäre, mit eigener Küche, mit Raum zum Durchatmen. Eine Adresse, die nicht wie eine Zwischenlösung wirkt, sondern wie ein Rückzugsort mit Funktion – auch für Sie nach Feierabend.
Die Veltus AG bietet genau solche Orte. In fünf eigenständigen Sparten schafft sie Räume für temporäres Wohnen und Geniessen in der Ostschweiz – durchdacht eingerichtet, verkehrsgünstig gelegen und flexibel buchbar. Das WAZ in Flums ist eines dieser Angebote: Möblierte 1-Zimmer-Apartments mit Küche, Wäscheturm und Tiefgaragenplatz – ideal für alle, die beruflich unterwegs sind und dennoch komfortabel wohnen möchten. Ganz gleich, ob Sie als Monteur, Fachkraft, Dienstleister oder Projektleiter reisen: Im WAZ finden Sie ein Zuhause auf Zeit, das diesen Namen verdient.
Erneut möchte die Kantonspolizei Glarus die Einwohnerinnen und Einwohner des Kantons darauf aufmerksam machen, dass aktuell Kriminelle versuchen, sich am Telefon als Mitarbeitende von Banken auszugeben, um an das Geld von ahnungslosen Bürgerinnen und Bürgern zu gelangen.
Die Täter behaupten unter anderem, es gebe Probleme mit einer Transaktion oder es sei ein Geldbetrag eingegangen.
Mit dem ersten Advent beginnt in der Schweiz traditionell die Zeit der Lichter, Märkte und winterlichen Aktivitäten. Doch gerade diese Wochen gehören auch jedes Jahr zu den gefährlichsten Perioden im Strassenverkehr. Die früh einsetzende Dunkelheit, Nässe, Schnee und tiefe Temperaturen verschärfen die Unfallrisiken für alle Verkehrsteilnehmer.
Besonders gefährdet sind jedoch jene, die am wenigsten geschützt sind: Fussgänger und Velofahrer. Polizei, Verkehrsdienste und die BFU warnen zur Adventszeit regelmässig vor den kombinierten Gefahren aus Dunkelheit, schlechten Sichtverhältnissen und glatten Strassen.
In der Schweiz sind dieses Jahr über 20 Frauen aufgrund ihres Geschlechts getötet worden: meist vom Partner oder Ex-Partner. Damit hat die Zahl der Femizide ein trauriges Rekordhoch erreicht. Fast immer geht solchen Taten häusliche Gewalt voraus.
Gabriella Schmid, Professorin für Soziale Arbeit, engagiert sich seit Jahrzehnten für den Schutz von Frauen. Im Interview spricht die Mitgründerin des CAS Traumapädagogik und Traumaberatung an der OST – Ostschweizer Fachhochschule darüber, welches Denkmuster bei den Tätern vorherrscht, warum die Phase der Trennung für Frauen besonders gefährlich ist und was es braucht, damit sie nicht wieder zu ihren gewalttätigen Männern zurückkehren müssen.
Zwischen Dienstag, 2. Dezember 2025, 17.00 Uhr und Mittwoch, 3. Dezember 2025, 10.15 Uhr, wurden an der Gerichtshausstrasse 33 drei parkierte Personenwagen beschädigt.
Mutmasslich wurde mit einem spitzen Gegenstand über den Lack gefahren, wodurch Kratzspuren entstanden.
Mit verlockenden Jobangeboten ködern Kriminelle ihre Opfer in die Rolle sogenannter Money Mules.
Hinter dem harmlos wirkenden Nebenverdienst verbirgt sich in Wahrheit Geldwäscherei mit schwerwiegenden rechtlichen Folgen für die Betroffenen.
Das Nothelferkurszentrum Schweiz gibt ein neues Baby- und Kinder-CPR-Buch mit dem Titel „Aarons Herz“ heraus, das Eltern und Betreuungspersonen die Grundlagen der Reanimation bei Babys und Kindern vermittelt.
Das Buch wurde uns kostenlos vom Resuscitation Council UK (RCUK) zur Verfügung gestellt, damit es Familien in der Schweiz leicht zugänglich gemacht werden kann.
Wer vorübergehend in der Ostschweiz zu tun hat, möchte auf Komfort nicht verzichten. Ob beruflich unterwegs, zwischen zwei Wohnorten oder auf längerer Durchreise – eine Unterkunft, die Flexibilität, Privatsphäre und Verlässlichkeit vereint, ist Gold wert. Besonders dann, wenn sie gut erreichbar ist, rund um die Uhr zugänglich bleibt und ein Gefühl von zuhause vermittelt.
Genau das bietet die Veltus AG mit ihren modernen Wohnkonzepten für temporäres Wohnen. In fünf eigenständigen Sparten schafft sie Räume zum Ankommen: voll ausgestattete Apartments, zentral gelegen und mit durchdachtem Service. Wohntel in Sevelen ist eines dieser Angebote – geeignet für alle, die eine Wohnlösung mit Freiraum und Funktion suchen.